Suchmaschinenoptimierung für einen erfolgreichen Internetauftritt

Suchmaschinenoptimierung

Wir möchten Ihnen mit diesem Artikel das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) näherbringen und einmal erklären, was dies überhaupt ist und warum es ergänzend zu einem guten Internetauftritt gehört. Die Optimierung ihrer Webseite für Suchmaschinen ist für Ihr Online-Marketing besonders relevant, da es dabei vor allem darum geht, möglichst viele Besucher auf Ihre Seite zu bringen, um Ihren Umsatz und Ihre Popularität zu steigern.

Allgemeines über SEO
Zunächst beantworten wir die Frage, was „Suchmaschinenoptimierung“ überhaupt ist. Es geht hierbei um die Rangfolge bei den Suchergebnissen im Internet. Hier ist erst einmal zwischen bezahlten und unbezahlten Positionen zu unterscheiden. Die bezahlten Positionen sind die Suchergebnisse, die meist etwas dicker/größer bei den Suchergebnissen als erstes angezeigt werden. Die unbezahlten kommen unmittelbar danach. SEO ist eine Maßnahme, die den Zweck erfüllt, dass Webseiten bei der Onlinesuche in dem unbezahlten Ranking der Suchergebnisse weit oben stehen.

Die Arbeitsweisen werden einmal in Onpage-Optimierung und einmal in Offpage-Optimierung unterteilt.

Die Onepage-Optimierung ist der Agentur Neo Webstudio zufolge „die Anpassung des Inhaltes einer Webseite“. Die Optimierung bezieht sich sowohl auf die Inhaltsqualität, die Überschriften, die Formatierung usw., als auch auf die technischen Aspekte wie beispielsweise „Tags“ (die Auszeichnung eines Datenbestandes). Weiter werden hier bestimmte Schlüsselwörter („Keywords“) für die Onlinesuche festgelegt und immer wieder erneuert bzw. ergänzt. Es gibt bestimmte „Keyword-Datenbanken“, bei denen man sehen kann, welche „Keywords“ besonders oft in den bestimmten Themenbereichen gesucht werden und kann dadurch seine Einstellungen noch einmal optimieren. Auch können bei dieser Einstellung Textpassagen eingefügt werden, als mögliche Suchbegriffe.

Die Offpage-Optimierung findet außerhalb der Webseite selbst statt. Hierbei werden die Linkstrukturen der Webseiten optimiert (z.B. auch der Unterseiten einer Webseite), damit sie in bestimmten Themenbereichen besser positioniert werden. Kurz gesagt, ist dies für das Hervorheben und besser finden der Seiten nötig. Einer Offpage-Optimierung geht immer eine Onpage-Optimierung voraus.

Warum SEO eine wichtige Rolle spielt

Nachdem wir Ihnen nun erläutert haben, was Suchmaschinenoptimierung eigentlich ist, möchten wir Ihnen nun näherbringen, welche Vorteile diese hat.
Als erstes ist schon einmal zu sagen, dass dadurch mehr Menschen Ihre Webseite besuchen, da diese immer wieder optimiert wird, um Ihre Webseite auf den oberen Positionen der Suchergebnisse zu halten. Dies ist so, weil die Nutzer, wenn sie etwas im Internet suchen, sich meist nur auf die erste Seite der Suchergebnisse konzentrieren und diese Seite der erste Anlaufpunkt vieler für die gesuchten Informationen ist. Je weiter Sie also vorne bzw. oben auf der Liste steht, desto häufiger wird Ihre Seite aufgerufen. Was auch ein weiterer positiver Effekt in diesem Zusammenhang ist: Da die „Keywords“ immer wieder optimiert werden, taucht Ihre Webseite bei den verschiedensten Suchen in Ihrem Themenbereich auf und dies immer weit oben. So werden Sie einfacher gefunden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Besucher, die sie dadurch mehr haben, sich Ihr Umsatz natürlich erheblich steigern kann.
Durch die genaue Begutachtung Ihrer Webseite und deren Inhalt, wird auch viel inhaltlich hinterfragt und gegebenenfalls auch verbessert dargestellt. Dies steigert die Nutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite erheblich, da eventuelle missverständliche oder komplizierte Informationen überarbeitet werden können.
Die schnelle Umsetzung ist auch ein großer Vorteil, da dadurch ein schneller Erfolg absehbar ist. Auch dass diese Maßnahme ein dauerhafter Prozess ist und nicht nach einmaliger Nutzung erledigt ist, kann man der Suchmaschinenoptimierung anrechnen.
Das Verhältnis Kosten-Nutzen ist auch sehr klar; auf die Dauer gesehen ist der Nutzen viel größer als der finanzielle Aufwand.

Also zusammengefasst ist zu sagen, dass, wenn Sie den optimalen Auftritt im Internet haben möchten, der Ihre Nutzer ansprechen soll und Sie optimal nach außen repräsentiert, die vorgestellte Methode unerlässlich für Ihr Online-Marketing ist. Wen Sie mehr über diese Thematik erfahren wollen und Tipps speziell für Ihre eigene Webseite einholen möchten, dann können Sie jederzeit bei dem Blog von Neo Webstudio vorbeischauen.

Welche Programme und Werkzeuge brauche ich für ein responsive Design?

2015 ist das Jahr in dem „responsive Webdesign“ eine sehr wichitge Rolle einnimmt. Als am 21. April Google das mobile-friendly Update ausrollte, wurden alle Webseiten abgestraft, die nicht für Mobilgeräte geeignet waren. Google reagiert damit auf die beachtlich größer werdende Gruppe von Menschen, die das Internet über ein mobieles Endgerät nutzen. Um in diesem Trend nicht unterzugehen es es für euch wichtig die eigenen Webseite zu optimieren.

Wie ihr das ohne viel Vorkenntnisse in nur kurzer Zeit schaffen könnt, erklären euch Andre Jay Meissner und Frank Esser in dem folgenden Video über das Programm „Adobe Edge Reflow„. Jeder der einmal eine nähre Bekanntschaft mit diesem Werkzeug machen durfte, wird sich nur wieder schwer davon lösen können. Viel Spaß beim herumexperimentieren. Bei fragen könnt ihr gerne mit uns per E-Mail in Kontakt treten.

Die Grundlagen des Webdesings

In unserem ersten Beitrag möchten wir euch die absoluten Grundlagen näher führen. Für einige von euch wird dieser Beitrag nichts Neues sein, aber wir möchten gewährleisten, dass alle unsere Leser für zukünftige Artikel auf dem selben Level sind. Dies zu erreich wird eine schwere Aufgabe für uns. Wir geben dennoch unser Bestes.

Grafiken

    1. Versuche deine Bilder klein zu halten. Das heißt die Datei sollte nicht wesentlich größer als 12 KB sein. Die Breitbandvernetzung ist im Jahr 2015 zwar bereits sehr gut ausgebaut, aber langsame Seiten sind dennoch lästig. Große Bilder sind die Hauptverantwortlichen für langsam ladende Webseiten. Also mein Apell an auch ist: Optimiert eure Bilder.
    2. Verwendet immer Grafiken passend zum Inhalt. Nur weil ihr ein hervorragendes Foto von eurem Hund gefunden oder selbst geschossen habt, heißt das nocht lange nicht, dass ihr es auf eure örtliche Feuerwehr-Webseite stellen sollt. Ihr solltet euch auf Bilder und Grafiken beschränken, die das gesamte Design der Internetseite verbessern oder zumindest einen im Text gemachten Punkt visuell veranschaulichen.
    3. Lasst die Finger von blinkenden Bildern. Auch rotierende oder aufleuchtende Varianten sind keine von uns gern gesehene Alternative. Wenn ihr unbedingt darauf bestehen wollt, dann versucht wenigstens die Anzahl auf ein Minimum zu reduzieren. Es gibt so einige Studien, die beweisen, dass solche Grafiken eine nervende und ablenkende Wirkung auf die Besucher haben. Also lasst es lieber gleich, denn wer will schon seine Nutzer verschrecken?

Layout

  1.  Bleibt bei den Standardlayouts. Wir haben bereits einige Webseiten gesehen, die zwischen 6 und 8 iframes pro Seite verwendeten. Bei anderen wiederum musste man nach scrollen, um den Artikel weiterlesen zu können. Die Layouts sind zwar künstlerisch,  aber für die Besucher sehr nervenaufreibend und bereitem einem bei der anfänglichen Orientierung große Schwierigkeiten. Ihr findet die 2- oder 3-Spalten-Seitenstruktur vielleicht langweilig, aber sie werden nicht ohne Grund von allen großen Webseiten und Zeitungen verwendet. Wenn ihr etwas einfaches beibehaltet, das die Leser verstehen, dann werdet ihr sie auch für eure Seite begeistern können.
  2.  Der Leerraum ist mehr als eine CSS-Eigenschaft, es ist eine Funktion eures Layouts. Ihr solltet euch über die gesetzten Textumbrüche bewusst sein und objektiv betrachten, ob sie das Webdesign positiv beeinflussen. Hier verhält es sich ähnlich wie bei den Papierseiten. Zu wenig Freiraum sieht unübersichtlich aus. Zu viel Freiraum ist, aber auch keine optimale Lösung. Ihr müsst einfach das für euch passende Mittelmaß finden.
  3. Seht eure Grafiken als eigene Elemente in eurer Seitenstruktur an. Grafiken kann so eine viele größer Funktion zukommen, als einfach nur ein Bild zu sein. Ein Extrembeispiel ist das Umhüllen des Fotos mit Textblöcken. Es ist ein Strukturelement und sollte unserer Meinung nach auch wie ein solches behandelt werden.

Werbung

  1. Seid nicht gierig. Wenn ihr die Anzahl der Werbungen auf eurer Webseite kontrollieren könnt, dan macht euch bewusst, dass eure Leser nicht gekommen sind, um sich Werbeanzeigen anzuschauen, sondern sie wollen guten Content lesen. Wenn die Werbung die Webseite überflutet, dann werden die meisten Leser nicht lange bleiben. Es ist zwar wichtig Geld über die eigene Webseite zu verdienen, aber wenn ihr Leute von eurer Webseite verschreckt, dann verschenkt ihr schlussendlich noch viel mehr potentielle Einnahmen.
  2. Behandelt Werbung wie jedes andere Bild auch. Haltet sie klein, vermeidet blinkende Effekt und achtet auf die Relevanz. Nu weil ihr eine Werbeanzeige auf eurer Webseite haben könnt, heißt das nicht, dass ihr dies auch machen solltet. Wenn der Inhalt relevant für eure Leser ist, dann werden sie auch mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit auf die gezielte Werbung klicken.